gesunde Pferdeernährung



Magnesiummangel Pferd

Magnesium, Kalzium und auch Phosphor sind die Bausteine eines Pferdeskeletts. Das Skelett von Pferden ist dynamisch, d.h. dass täglich kleine Stücke vom Skelett abgebaut und wieder neu hergestellt werden. Dadurch werden die Reserven freigesetzt und wenn diese aufgebraucht werden, kommt es zu einer Demineralisation.

Die Konsequenzen bei Magnesiummangel sind für Pferdeknochen schlimmer als bei Kalziummangel, da man diesen viel leichter ausgleichen kann. Pferde benötigen deshalb täglich Magnesium.

Ein Pferd mit einem Durchschnittsgewicht von ca. 500 kg speichert um die 75 g Magnesium im Skelett und ca. 45 g im Herz, Leber und den Muskeln. Wenn ein länger dauernder Magnesiummangel vorkommt, dann verschlechtert sich die Qualität vom Pferdeskelett, was zu Verletzungen führen kann. Magnesiummangel kommt bei Pferden leider sehr häufig vor.

Wie erkennt man Magnesiummangel bei Pferden?

Es kommt beim Magnesiummangel zu Verspannungen, gepaart mit Nervosität und Schreckhaftigkeit beim Reiten, auch unwilliges Verhalten und sogar Böswilligkeit können Symptome für Magnesiummangel sein. Dazu kommen oft noch Verdauungsprobleme, erkennbar durch wiederkehrende Koliken und feste und dunkle Pferdeäpfel. Magnesiummangel kann auch das Herz belasten und zu Kreislaufproblemen führen. Besonders bei Wetterwechsel bemerkt man eine Arbeitsunlust, Mattigkeit, Schweratmigkeit und starkes Schwitzen.

Wodurch entsteht ein Magnesiummangel bei Pferden?

In der Regel kommt es zu Magnesiummangel wenn der Bedarf über die normale Fütterung nicht ausreicht. Aber auch Stresssituationen wie z.Bsp. Klimawechsel, Transporte oder Stallwechsel erhöhen den täglichen Magnesiumbedarf bei Pferden. Bei Turnierpferden und Zuchtpferden steigt der Magnesiumbedarf durch die hohe Belastung sogar überproportional an. Aber auch ältere und junge Pferde sind von einem Mangel an Magnesium betroffen.

Wieviel Magnesium brauchen Pferde um nicht unter Mangelerscheinungen zu leiden?

Bei Magnesium geht man von einem Bedarf von 15mg/kg Körpergewicht pro Tag aus. Danach kommt mengenmäßig der Bedarf an dem Mengenelement Kalzium. Kalzium ist der Gegenspieler zu Magnesium und sorgt für die Anspannung des Muskels, wobei Magnesium für die Entspannung sorgt. Bei zusätzlicher Belastung steigt der Magnesiumbedarf an, wird der Bedarf nicht gedeckt, kommt es zu Mangelerscheinungen.

Erkrankungen bei Magnesiummangel und nützliche Hinweise:

Zu den Erkrankungen bei Magnesiummangel gehören vordergründig Herzrhythmusstörungen und Herzmuskelverspannungen. Die aufgeführten Erkrankungen schädigen das Pferd auf Dauer, bleiben aber leider in vielen Fällen oft unerkannt.

Leichte Kreislaufschwächen verbessert man mit einer Magnesiumgabe plus Vitamin E.

Eine Magnesium-Therapie sollte bei dämpfigen Pferden eine Verbesserung aufzeigen. Ein Ausgleich von Magnesium stärkt das Herz und dessen Stoffwechsel (Sauerstoffversorgung) und kann zusätzlich Verkrampfungen bei der Atmung eines dämpfigen Pferdes lösen oder zumindest die Atmungsschwierigkeiten erleichtern.


Gutes Raufutter reicht alleine nicht aus, um den täglichen Magnesiumbedarf von Pferden zu decken. Eine Futterergänzung ist also erforderlich. Um Mangelerscheinungen vorzubeugen ist die Fütterung mit Pferdehanf ideal.

Das Naturprodukt enthält viele lebensnotwendige Vitalstoffe, darunter wichtige Mineralien wie Kalzium, Kalium, Phosphor, Eisen und vor allem auch Magnesium. Magnesium ist für einen gesunden Knochenaufbau, für die Fähigkeit der Muskelentspannung, Stoffwechsel und Ausscheidungsprozesse wichtig.
Pferdehanf wirkt sich besonders bei nervösen und muskelverspannten Pferden äußerst positiv aus. Bei höherer Belastung und wenn möglich vor Stress-Situationen kann man gerne die empfohlene Dosis erhöhen. Ansonsten wird zur Vorbeugung bei Mangelerscheinungen empfohlen, den Pferdehanf kurweise in der Regel nur zweimal jährlich zu füttern. Bei alten oder kranken Pferden, tragenden und säugenden Stuten können Sie sich gerne von unseren Spezialisten beraten lassen.

26 Jährigen Warmblut Wallach mit Arthrose und Ödem

Liebes Team vom Hempura Pferdehanf 😉

ich bin damals über ein Video auf den Hempura Pferdehanf aufmerksam geworden.
Ich bin begeistert 😉

Ich habe das Gefühl, meinem 26 Jährigen Warmblut-Wallach-Hotti gehts viel besser damit als mit dem „herkömmlichen“ Mineralfutter. Auch sonst macht er einen viel besseren Eindruck. Bis auf ein paar Problemchen die ein Pferd mit unschöner Vorgeschichte halt hat, hat sich meiner Meinung nach einiges getan: Arthrose (u.a. Spat) – das einlaufen ist selbst im Winter nicht mehr so mühsam. Chronisches Ödem – auch das ist besser und die Beine werden schneller dünn bei Bewegung. Auch die Anfälligkeit für Phlegmone ist weniger, Wunden heilen besser ohne Entzündungen und alte Wunden / Narben werden besser 🙂

Danke für das tolle Produkt und danke auch für die kompetente Beantwortung meiner Fragen im Vorfeld!

Liebe Grüße Melanie und Hotti Sternchen

Januar 2015

Sternchen im Schnee

Pferdehanf im Test mit der Bioresonanz

Wir haben im Rahmen einer Studie 2013 das Pferdefutter Pferdehanf der Firma Hempura getestet und waren selber überrascht. Zuerst dachten wir „Na, mal wieder etwas neues auf dem großen Markt der Zusatzfuttermittel“. Dann erhielten wir von Hempura eine Probe und begannen, bei den Probanden der Studie Pferdehanf zu testen. Wir wurden überrascht. 

Die spezielle Rezeptur von Pferdehanf konnten mit ihrem Vitalstoffreichtum und der hohen biologischen Verfügbarkeit die energetischen Frequenzen der Pferde in einem hohen Prozentsatz der Fälle deutlich verbessern. Besonders auffallend war die Verbesserung der Frequenzen in dem Bereich der Vitalität, sowie bei den Organen Herz, Leber und Niere.

Im Fütterungstest am Pferd fiel uns die hohe Akzeptanz auch bei mäkeligen Pferden sehr positiv auf. 

 

Sie möchten wissen, ob Pferdehanf  für Ihr Pferd eine Bereicherung wäre?

In einem Kurztest anhand einer Haarprobe überprüfen wir das gerne für Sie.

Alle weiteren Infos finden Sie unter:

Frau Beatrix Dreyer „Bioresonanz Haaranalysen für Ihr Pferd“

www.vet-bioresonanz.de

vet-bioresonanz@arcor.de

Tel.0661-20619975

Dicke Pferde – Übergewicht bei Pferden

Folgen, Auswirkungen, Lösungen.

Im Allgemeinen sind übergewichtige Pferde krankheitsanfälliger und haben im Schnitt eine
verkürzte Lebenserwartung! Wie Sie sicherlich wissen, belasten überflüssige „Kilos“ Gelenke
und Knochen Ihres Pferdes. Ein häufiges auftreten von Gelenksentzündungen aber auch
Arthrose und Stoffwechselprobleme sind die üblichen Probleme dieser Tiere.

Woran erkenne ich ob mein Pferd zu dick ist?

Man sollte die Rippen des Pferdes gut ertasten können. Dann ist von
einem „normalgewichtigen“ Pferd die Rede. Schauen Sie genau! Die Rippen sollen nicht
sichtbar sein, denn dann wäre Ihr Pferd zu dünn.

Was kann ich gegen das Übergewicht meines Pferdes unternehmen?

Ganz nach dem Motto: FRISS DIE HÄLFTE! Ausreichend regelmäßige Bewegung,
gesunde und ausgewogene Fütterung sowie mehrere Mahlzeiten am Tag helfen, damit Sie
das Gewicht Ihres Pferdes wieder in den Griff bekommen. Zu Beginn, wäre ein reduzieren
der Kraftfuttermenge sehr ratsam. Achten Sie aber bitte darauf, dass die Versorgung von
Mineralien, Vitaminen und Spurenelementen für Ihr Pferd weiterhin gegeben bleibt.
Verzichten Sie auf bekannte „Dickmacher“ wie Rübenschnitzel und Mais. Verfüttern Sie
lieber kleinere Mengen (Früh, Mittag, Abend) an Kraftfutter als eine große Menge einmal
am Tag. Bieten Sie Ihrem Tier genügend Heu und Stroh an. Das „Raufutter“ sorgt für
Beschäftigung und einen regen Stoffwechsel. Ausreichend regelmäßige Bewegung ist sehr
wichtig. Täglich in die Führanlage oder längere Ausritte im schnellen Schritt lassen die
Kilos purzeln. Bitte übertreiben Sie bei der Bewegung nicht. Je schonender Sie das Pferd
an regelmäßige Bewegung gewöhnen, umso gesünder für Sehnen, Muskeln, Herz und
Kreislauf! Sorgen Sie auch für den täglichen Koppelgang. Auf einer (grasarmen) Koppel
oder „Paddock“ hat das Pferd für normal genügend Freiheiten und wenig bis gar nichts zu
fressen, was bei einem „Moppelchen“ nicht von Nachteil ist. Bei Wiesenkoppeln wäre es
empfehlenswert das riesige Angebot an Saftfutter zu rationieren.

Zum Schluss noch kurz die wichtigsten Grundregeln der Pferdefütterung!

-Füttern Sie Ihrem Pferd lieber mehrere kleine als wenige große Portionen!
Von Natur aus fressen Pferden über den Tag verteilt. Das Verdauungssystem ist nicht auf
große Futterportionen eingestellt.

-Füttern Sie Ihr Pferd nicht direkt vor dem Reiten! Lassen Sie Ihr Pferd auch nach
der „Arbeit“ erst einmal zur Ruhe kommen, bevor es „Kraftfutter“ bekommt.

– Versuchen Sie Kraftfutter nach Raufutter zu verabreichen.

-Füttern nach Leistung! Kraftfutter auf die Arbeitsbelastung des Pferdes ausrichten!

-Futterumstellungen sollten sehr langsam erfolgen– Kolikgefahr.

Sie wollen doch sicher das Beste für Ihr Pferd. Hören Sie auf Ihr gesundes Bauchgefühl.
Überfluss ist nie gesund. Etwas von allem und das mit Maß und Ziel.

Gilt übrigens nicht nur für unsere Pferde….

Vitamine in der Pferdefütterung

Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente sind lebensnotwendige Nährstoffe, die zur Aufrechterhaltung sämtlicher Lebensvorgänge beim Pferd notwendig sind. Diese wichtigen Nährstoffe regulieren alle wichtigen Körperfunktionen. Pferde stellen ihre individuellen Anforderungen an die tägliche Vitamin/Mineralstoff und Spurenelementeversorgung. Meist ist dies auch abhängig von Lebensalter und Leistungsbedarf. Besteht ein Mangel an diesen wichtigen Nährstoffen, so äußert sich der Organismus durch sogenannte Mangelerscheinungen:

Folgende Mangelerscheinungen könnten auftreten:

  • Haut/Fell/Hufprobleme
  • Mattigkeit
  • erhöhtes Infektionsrisiko

 

Ist das Pferd ausreichend mit Vitaminen und Mineralstoffen versorgt, so steht der Gesundheit und Leistungsfähigkeit nichts mehr im Wege!

Man unterscheidet fettlösliche Vitamine und wasserlösliche Vitamine. Die wasserlöslichen Vitamine werden in großem Umfang im Darm gebildet, ebenso Vitamin K.

Fettlösliche Vitamine:

Zu den fettlöslichen Vitaminen zählen:

A, D, E und K

Vitamin A:

Kann in der Leber über einen langen Zeitraum gespeichert werden

Ist wichtig für den Stoffwechsel im Knochen und entfaltet seine Wirkung in den äußeren Schützt Zellschichten von Haut und Schleimhäuten

TIPP: Vitamin A ist als Vorstufe (Betacarotin) in Möhren enthalten. Eine Umwandlung zu Vitamin A passiert im Dünndarm des Pferdes.

Vitamin D:

Vitamin D2 entsteht durch UV-Bestrahlung von Pflanzen. Ist deshalb ausreichen in Heu vorhanden.

Vitamin D3 wird vom Pferd nach Sonneneinwirkung von der Haut selbst gebildet.

Vitamin E:

  •  wichtig für das Herz und die Muskulatur
  • reichliche Vitamin E-Versorgung im Grünfutter
  • im Maiskeimöl und Weizenkeimöle enthalten

Vitamin K:

Kommt ausreichend im Grünfutter vor und ist essentiell für die Blutreinigung.

Wasserlösliche Vitamine:

Unter Ihnen sind folgende enthalten:

Vitamin B, (1, 2, 6, 12, Nikotinsäure, Pantothensäure, Folsäure, Biotin), und Vitamin C.

 

Vitamin B: Mangelzustände sind sehr selten. Vitamin B-Gaben werden vom Pferd toleriert und führen zu keinen gesundheitlichen Risiken.

Vitamin B1 ist für die Regulation des Kohlenhydratstoffwechsels verantwortlich und beeinflusst die Nierenfunktion! Vitamin B2 ist für den Sehvorgang verantwortlich. Vitamin B6 ist essentiell für den Eiweißstoffwechsel. B12 baut Aminosäuren auf und fördert die Blutbildung.

Vitamin C steigert, wie Ihnen sicherlich bekannt, die Abwehrkräfte und wird im Pferdekörper ausreichend synthetisiert. Biotin wird im Darm synthetisiert und ist wichtig für die Fettsäurensynthese.

Folsäure sorgt für den Aufbau der roten Blutkörperchen. Nikotinsäure, Pantothensäure sind an vielen wichtigen Stoffwechselvorgängen im Körper beteiligt.

Pferde sind wahre Kräuterliebhaber

Pferde sind wahre Kräuterliebhaber!

Pferde sind perfekte Kräutersammler und wissen von Natur aus was ihnen gut tut!

Kräuter sind für Pferde seit jeher ein natürlicher und wichtiger Bestandteil des Futters. Gegen jedes Leid ist ein Kraut gewachsen, dass wussten nicht nur die Pferde, sondern auch die „alten Stallmeister“. Ob gegen körperliche oder seelisches Leiden – jedes Kraut hat seine individuelle und heilende Wirkung auf Körper und Seele.

Durch die Übersäuerung der Böden, den phosphorhaltigen Dünger und der industrialisierten Landwirtschaft, sind diverse Kräuterarten um ein vielfaches zurückgegangen. Auch die „modernen Haltungsbedingungen“ der Pferde, ermöglichen den Tieren nicht mehr, auf die Suche nach notwendigen Kräutern zu gehen. Viele Pferde verbringen ihre Freizeit im „Paddock“ und nicht, auf einer saftigen Weide. Deshalb ist die Zugabe von diversen Kräutern zum täglichen Pferdefutter notwendig, da diese zu Gesundheit und Wohlbefinden des Pferdes beitragen.

Im nächsten Artikel erfahren Sie mehr über die bekanntesten Kräuter, die Sie in Ihrer Stallapotheke nicht missen sollten.

Mein kleiner Kräuterauszug

Mein kleiner Kräuterauszug.

Diese Kräuter sollten in Ihrer Stallapotheke nicht fehlen.

Wie wirken Kräuter auf unsere Pferde?

Diverse Heilkräuter enthalten wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe, die sehr positiv auf den Stoffwechsel, die Haut, das Fell, die Organe aber auch die Psyche des Pferdes auswirken. Weiters versorgen die Kräuter unser Pferd mit vielen wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen.

Kräuter können innerlich und äußerlich angewendet werden. Durch ihre vielfältige Wirkung sind sie auch sehr hilfreich bei alltäglichen „Pferdewehwehchen“.

Diese Kräuter sollten in Ihrer Stallapotheke nicht fehlen.

Johanniskraut:

Neben der Verwendung als Tee, gilt Johanisöl seit jeher als Wundöl. Johanniskrautöl wird zur Behandlung von Wunden und Geschwüren, aber auch Insektenstichen eingesetzt. Johanniskraut kann auch, zur Bekämpfung von Ohrmilden verwendet werden. Psychisch wirkt sich das Kraut auf nervöse und ängstliche Pferde sehr positiv aus. Die Tiere werden ruhiger und deutlich cooler.

Brennnessel:

Die Brennnessel wirkt blutreinigend und stimuliert die Verdauungsdrüsen (in Magen, Darm, Bauchspeicheldrüse, Leber und Galle). Die Brennnessel weist eine Blutzucker senkende, sowie entgiftende Wirkung auf. Das Brennnesselkraut und deren Blätter enthalten einen Hohen Anteil an Vitamin C und A.

Goldrute:

Sie fördert die Wundheilung eitriger Wunden und wirkt „harntreibend“. Dieses Kraut ist also bestens geeignet für eine „verkühlte Blase“ (Blasenentzündung).

Anis:

Anis dient als wertvolles Futterergänzungsmittel bei „hustenden Pferden“. Schleim lässt sich leichter abhusten und der Hustenreiz wird gelindert. Weiters hilft Anis auch bei „Magen/Darmproblemen“ wie beispielsweise Blähungen.

Pferdehanf:

Wirkt sich positiv auf Gelenke, Muskeln, Herz/Kreislauf, Hufe, Nervensystem, Immunsystem sowie Haut und Haare aus. Pferdehanf enthält unter anderem Zink, ungesättigte Fettsäuren, sowie alle essentielle Aminosäuren. Nicht zu vergessen Mineralstoffe und Vitamine, sowie Spurenelemente sind im Pferdehanf enthalten. Ein „Alleskönner“ und „Kraftquelle der Natur“, der von Pferden gern gefressen wird.

Hagebutte:

Steigert die Abwehrkräfte! Die Pferde fressen Hagebutten sowohl frisch, als auch getrocknet. Der Hohe Vitamin C Anteil macht, diesen besonders leckeren Snack zur Vitaminbombe.

Ringelblume:

Wirkt antiseptisch und fördert die Wundheilung am Besten im Mund/Rachenraum. Sollte Ihr Pferd gerade ein „Zahn – OP“ hinter sich haben, so wirkt ein „Ringelblumentee“ oft wahre Wunder.

Gegen jedes Leid ist ein Kraut gewachsen. Doch Achtung, es wäre falsch dem Pferd wahllos Kräuter in hoher Menge zu verfüttern. Nicht alle Kräuter eignen sich auch zur Dauerfütterung. In speziell zusammengestellten Mischungen, werden die richtig dosierten Kräuter so abgestimmt, dass sie sich in ihrer Wirkungsweise ergänzen und verstärken. Verabreichen Sie Ihrem Tier ausschließlich Kräuter nach Fütterungsempfehlung und informieren Sie sich genau, bevor Sie sich für die Kräutermischung Ihrer Wahl entscheiden.

Pferde richtig füttern bei Hufrehe!

Fütterungsempfehlungen bei Hufrehepatienten!

Um den Stoffwechsel beim Pferd nicht durcheinander zu bringen, empfehle ich Ihnen, bei Ihrem Pferd, eine wohlüberlegte und langsame Fütterungsumstellung durchzuführen.

Heu und Stroh!

Allgemein gilt; dass eine ausreichende Menge an gutem Heu in Kombination mit Stroh und einer „leistungsgerechten Kraftfuttermenge“ eine gute Vorraussetzung für ein gesundes und leistungsbereites Pferd ist.

Leider wird dies in der Praxis meist übertrieben!

Heufütterung:

Faustregel: 1,5-2% Heu bezogen auf das Körpergewicht des Pferdes!

Ein ca. 500kg schweres Pferd sollte ca. 7,5 bis 10kg Heu täglich bekommen. Zusätzlich kann man auch noch Stroh, als leckeren „Zwischensnack“ dazukombinieren.

Bitte um Vorsicht!

Stroh gilt als eher schwer verdaulich, also nicht übertrieben füttern.

Als Faustregel bei Stroh gilt: nicht als ¼ mehr als Heu füttern. Letztlich ist die genaue Heu/Strohration vom Nährstoffgehalt des jeweiligen Raufutters abhängig.

TIPP: Befindet sich Ihr Pferd in einem akuten „Rehestadium“, empfiehlt es sich das Heu zu wässern. Dadurch wird ein Großteil an Zucker und Stärke ausgewaschen. Es empfiehlt sich das Heu etwa 1 Stunde lang ins Wasser zu legen.

Pferde auf der Wiesenkoppel:

Im Allgemeinen sollten Pferde mindestens 3-4 Wochen an frisches Weidegras gewöhnt werden. Mit 10 Minuten pro Tag beginnen und danach langsam steigern. Die wenigsten Pferde vertragen auf Dauer 24 Stunden Weidegang auf „Powergräsern“. (im Frühjahr – Zuckergehalt).

Hier gilt: Wiesenflächen abzäunen, um die Aufnahme von zuviel Gras und einen Ausbruch von „Hufrehe“ zu verhindern.

Kraftfutter:

Futterumstellung auf 7 Tage ausweiten. Schritt für Schritt zum neuen Getreide!

Das erspart dem Pferd und nicht zu vergessen dem Pferdekörper unnötigen Stress. Achten Sie beim Kraftfutter darauf, dass so wenig wie möglich Zucker und Stärke darin enthalten ist. Weiters gebe ich Ihnen einen Denkanstoß: Ist Kraftfutter für Ihr Pferd überhaupt notwendig?

Unmellassierte Rübenschnitzel, sowie „Heucobs“, würden eine gute, gesunde und vor allem wenig belastende Alternative zum herkömmlichen Kraftfutter bieten. Um einem „Hufrehepferd“, trotz mehrerer Umstellungen weiterhin ein angenehmes Leben zu bieten, empfehle ich Ihnen ein hochwertiges Zusatzmittel zuzufüttern, welches den Stoffwechsel anregt und das Immunsystem stärkt. Pferdehanf ist reich an Vitaminen, Mineralstoffen, Zink sowie Aminosäuren und wichtigen Spurenelementen. Sollten Sie allerdings mit der Masse an Informationen über Ernährung bei „Rehepferden“ überfordert sein, gibt es immer die Möglichkeit sich professionelle (Ernährungs) Hilfe und Tipps bei Fachleuten zu holen. Ein gut durchdachter Ernährungsplan wäre sehr wichtig für das „Gewohnheitstier“ Pferd.

 

Eddy – Juckreiz mit offenen, blutenden Stellen

Hallo,

als ich Eddy das erste mal sah war der Anblick eher traurig. Er war am ganzen Körper mit offenen, blutenden
Wunden übersät. Zahlreiche Salben brachten nicht den gewünschten Erfolg und er kratzte sich weiter ohne dass
eine kleine Besserung eintrat.

Ich beschloss Pferdehanf zu füttern und eine Mischung aus verschiedenen Ölen für die Haut anzuwenden.
Bereits nach wenigen Tagen sah man deutlich dass sich der Juckreiz besserte. Die alten Wunden heilten toll
ab und er bekam wieder ein schönes Fellkleid. 2 Monate später kann ich als Fazit sagen das mit Hilfe von
Pferdehanf sich der Stoffwechsel des kleinen Eddy´s sehr verbessert hat und man deutlich die Wirkung sehen
kann. Auch sieht er wieder Stolz und Fit aus und der Juckreiz ist komplett verschwunden. Ich kann jeden die
Gabe von Pferdehanf empfehlen da sich durch diese wertvolle Mischung aus verschiedenen Hanfpflanzen ein
ganz tolles Produkt für Pferde ergibt. Der Stoffwechsel wird deutlich verbessert und meist tritt eine sichtbare
Veränderung schon nach wenigen Tagen ein. Auch andere Therapiepferde und auch meine eigenen Pferde
bekommen regelmäßig Pferdehanf und ich bin überzeugt von diesem Produkt.

Viele Grüsse

P.Kühmayer, Tierphysiotherapeutin in Zell am See

http://www.movinghorse.net

Januar 2013

Juckreiz mit offenen, blutenden Stellen - vor der Behandlung mit Pferdehanf Juckreiz mit offenen, blutenden Stellen - Behandlung

Bild 1: vor der Behandlung                                                Bild 2: 1 Woche nach Beginn der Behandlung

Juckreiz mit offenen, blutenden Stellen - Behandlung Juckreiz mit offenen, blutenden Stellen - 3 Monate danach

Bild 3: zeitgleich wie Bild 2                                               Bild 4: 3 Monate nach der Behandlung

 

Artschi – stark vernachlässigt, schlechte Mähne und Hufe

Liebes Pferdehanf Team,
als ich mein Pferd vor einem Jahr kaufte, war er stark vernachlässigt. Es wurde sich bereits seit einem Jahr nur sporadisch um ihn gekümmert.
Mähne, Hufe, Fell…alles bedurfte Pflege! Auch die Vertrauensbasis hatte sehr gelitten zum Menschen.
Das erste halbe Jahr versuchte ich ihm mein Vertrauen zu schenken und es klappte alles relativ gut. Auch die Pferdepflege von Mähne, Hufen und Fell kam nicht zu kurz.
Allerdings wollte es nicht so richtig vorwärts gehen!
Ich füttere den Pferdehanf nun seit einem halben Jahr regelmäßig, seit dem kann ich sagen…geht es bergauf!!!!!!! Er wurde allgemein sehr viel ruhiger, im Umgang und auch beim reiten. Er geht viel losgelassener, ist angenehm eifrig und sehr ausgeglichen! Aber was der absolute Mega Effekt ist: Die Mähne – WAHNSINN! Das Fell – GLÄNZT! Hufe – PERFEKT!
Ich danke euch für ein so tolles, vor allem natürliches Produkt!
Viele Grüße
V. Fürst
Putzbrunn
Februar 2013
Vergleich Bild 1 Mähne zu Bild 2 Mähne mit Pferdehanf

Erfahrungsberichte

Stoffwechsel

stoffwechsel-pferdehanf"...Durch Zufall bin ich auf der Suche nach Verbesserungen auf den Pferdehanf gestoßen und füttere seit September 2011 – 3 Meßlöffel pro Tag. Im Winter 11/12 hat sie zum ersten Mal keine Symptome mehr gezeigt, hat sogar etwas zugenommen und mir ist zudem aufgefallen, daß Linda nicht mehr bei jeder kleinsten Arbeit verschwitzt ist."

Pferdehanf bei Stoffwechselproblemen beim Pferd...

Sommerekzemen

sommerekzemen-pferde„…Meinem Pony Philip geht es mit der Zufütterung von Pferdehanf sehr gut. Philip bekommt das Pferdehanf seit dem 01.06.2010 und seit dem hat er richtig tolle Hufe bekommen. Sein Sommerekzem ist deutlich besser geworden, er scheuert seine Mähne gar nicht mehr nur noch ganz leicht am Schweif. Er verliert jetzt auch sein Winterfell früher als Anfang Juni.“

Zum Erfahrungsbericht: Verbesserung von Sehnenproblemen...

Sehnenprobleme

Sehnenprobleme"...Diagnose: chronische Sehnenscheidenentzündung.

Dann habe ich von Pferdehanf gehört und es einfach mal ausprobiert. Nach nur wenigen Tagen habe ich mein Pferd kaum wieder erkannt. Aus dem faulen Phlegmatiker ist ein gehfreudiges lockeres Pferd geworden. Die Schwellung der Sehne ist weg, keine Anzeichen von Lahmheit, keine Schmerzreaktion auf Druck."

Zum Erfahrungsbericht: Verbesserung von Sehnenproblemen...

Hufrehe / Arthrose

hufrehe-arthrose"...Durch Zufall bin ich auf der Suche nach Verbesserungen auf den Pferdehanf gestoßen und füttere seit September 2011 – 3 Meßlöffel pro Tag. Im Winter 11/12 hat sie zum ersten Mal keine Symptome mehr gezeigt, hat sogar etwas zugenommen und mir ist zudem aufgefallen, daß Linda nicht mehr bei jeder kleinsten Arbeit verschwitzt ist."

Lesen Sie den Erfahrungsbericht über Arthrose beim Pferd...

Altes Pferd

altes-pferd„Nach 4 Wochen Fütterung mit Pferdehanf ist sein Fellwechsel nun endlich in vollem Gange und sein neues Fell glänzt wie schon ewig nicht mehr. Ausserdem fällt ihm die Bewegung eindeutig leichterund er bewegt sich als wäre er wieder mindestens 10 Jahre jünger. Wir sind nun schon einige Male wieder gemeinsam spazieren gegangen und er hat sichtbar Muskulatur zulegen können.“

Mehr über Fellwechsel bei alten Pferden…

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