Folgen von Fehlernährung beim Pferd

Die Folgen von Fehl- oder Mangelernährung beim Pferd sind mannigfaltig. Hier nur einige Beispiele:
Mangelernährung beim PferdEine Mangelernährung führt bei Jungpferden zu schlechterem Wachstum. Bei massiven Mangelzuständen kann es zu eingeschränkter Leistungsfähigkeit führen, weil zB Knochen, Gelenke und Sehnen nur mangelhaft ausgebildet werden konnten oder im schlimmsten Fall sogar zum Tod des Jungpferdes.Mangelernährung an Vitalstoffen können Arthrosen aller Art beim Pferd, wie zB Spat, Schale, Hufknorpelverknöcherung uvm. begünstigen.

Falsche Fütterung von Pferden kann auch zu Verdauungsproblemen bei Pferden, wie Koliken, Durchfall, Kotwasser, Blähungen oder besonders übel riechenden Kot führen. Sekundäre Begleiterscheinungen mit Verdauungsproblemen können Appetitmangel oder übertriebener Appetit sein. Wenn Pferde falsch gefüttert werden, können Sie optisch „fett“ aussehen, jedoch eigentlich einen deutlichen Mangel aufweisen. Die Einlagerung von Schlackstoffen in Wasser- oder Fettdepots veranlaßt viele Stallbesitzer zu einer Reduktion des Futters , weil das Pferd so fett aussieht. Dabei sollte es aber bewußt zugefüttert und entgiftet werden, um die Schlackstoff-Depots loszuwerden.schlechtes Horn beim Pferd Weitere unschwer erkennbare Stoffwechselprobleme beim Pferd, die immer in Verbindung einer Fütterungsoptimierung behandelt werden sollten, sind alle Arten von Hautproblemen beim Pferd wie Sommerekzem, Mauke, Pilzerkrankungen, aber auch Hufprobleme wie Hufrehe, schlechtes Hufwachstum oder sprödes und weiches Horn.Weniger offensichtliche Stoffwechselprobleme sind beispielsweise schlechtes Immunsystem und Allergien, sowie Organprobleme. Besonders Leber und Nieren sind häufig überlastet aufgrund von jahrelanger Fehlernährung beim Pferd. Auch Lungenprobleme und starke Verwurmung sind unserer Meinung nach immer in Kombination mit dem Stoffwechsel des Pferdes zu behandeln.Muskelprobleme PferdFehlernährung beim Pferd kann auch zu massiven Muskelproblemen, wie Muskelverspannungen, Muskelatrophien (Muskelschwund), Muskelkater, schlechtes Muskelwachstum oder allgemeine Muskel- und Leistungsschwäche beim Pferd führen. Eine lockere, leistungsfähige Muskulatur ist für das Bewegungs- und Fluchttier Pferd von größter Wichtigkeit. Nicht nur, um gute Leistungen bringen zu können, sondern auch für die psychische Gesundheit. So wird häufig beobachtet, dass Pferde mit Muskelproblemen zu Blockaden der Wirbelsäule und der Gliedmaßengelenke neigen. Muskelprobleme und Blockaden wirken sich bei vielen Pferden auch auf die Psyche aus. Das Fluchttier Pferd ist sehr sensibel bei Bewegungseinschränkungen und reagiert – je nach Typ – eher hysterisch oder phlegmatisch. Egal, ob ihr Pferd bei jeder Kleinigkeit „explodiert“ und ggf. sogar panisch flüchtet, oder ob Ihr Pferd extrem triebig und phlegmatisch ist – Sie sollten in diesen Fällen nicht nur einen guten Pferdeosteopathen rufen, sondern auch vielleicht sogar in erster Instanz die Fütterung überdenken.

 


 

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