Schenkelbrand oder Mikrochip – Welche Kennzeichnungsform ist die Beste für mein Pferd?

Wozu Brand oder Mikrochip?

Der Mikrochip sowie „Fohlenbrand“ dient zur ausführlichen Kennzeichnung und
in weiterer Folge, Erkennung des Tieres. Dadurch ist eine eindeutige, lebenslange
Identifizierung möglich. Auf den heimischen Bauernhöfen werden die Tiere mit
Brandzeichen oder Ohrmarken gekennzeichnet. Mikrochips werden Hunden und Katzen
bereites seit längerer Zeit unter die Haut implantiert. Bei Pferden verpasst man bis heute
das traditionelle Brandzeichen. Jedoch ist die „Markierung des Pferdes“ mittels Mikrochip
auf dem Vormarsch! Die USA, Dänemark und Australien haben seit geraumer Zeit ein
Brandzeichenverbot, hingegen ist es in Deutschland weiterhin erlaubt!
Warum stellt sich überhaupt die Frage zwischen Schenkelbrand oder Chip?
Tierschützer sowie Gegner des „Fohlenbrandes“ steigen wegen Tierquälerei auf die
Barrikaden. Sie sind der Meinung, es müsse eine modernere, stresslose und vor allem weniger
schmerzhafte Markierungsmethode geben! Es wird angenommen, dass das Einsetzen von
Mikrochips den Tieren weniger Stress und Schmerzen bereitet, wie das „Brandzeichen“.

Aber welche Methode ist nun stressiger für das Fohlen?

Eine Sache ist auf jeden Fall klar. Ein Brandzeichen verursacht sicherlich mehr
Schmerz (Folgeschmerzen), als ein „Mikrochip“. Aber welche Markierungsmethode
verursacht gröberen „Stress“ beim Fohlen? Experten meinen, dass für das Tier beide
Markierungsmethoden als unangenehm und vor allem stressig empfunden werden.

Durch Speichelproben konnten Forscher beweisen, dass der Stresspegel beim Fohlen,
während den verschiedenen Kennzeichnungsmethoden, ähnlich stark gestiegen ist. Auch der
Herzschlag des Fohlens stieg vorübergehend an. Das Vermeidungsverhalten des Tieres war
bei beiden Methoden mehr oder weniger gleich stark zu erkennen.

Brandzeichen führt zu Hautverbrennungen!

Die Schäden am Hautgewebe, die durch das Brennen entstehen, sind nach neuesten
Erkenntnissen deutlich schwerer als bisher vermutet. Zusätzlich führt das Brandzeichen per Schenkelbrand
zu Hautverbrennungen, die erst einige Tage später abheilen. Zudem wurde laut Experten
eine allgemeine Erhöhung der Körpertemperatur, nach dem Anbringen des Brandzeichens
festgestellt, die einige Tage anhielt!

Kein Mensch kann in die Seele des kleinen Fohlens blicken! Jedes Tier ist ein Unikat und hat
seinen eigenen Charakter. Manche Fohlen sind möglicherweise sehr sensibel und könnten
einen mehr oder weniger größeren „seelischen Schaden“ (für einige Zeit) davon tragen. Der
Umgang während „Markierungsprozedur“ spielt für die weitere „Mensch-Tier-Beziehung“
sicherlich eine wesentliche Rolle.

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Erfahrungsberichte

Stoffwechsel

stoffwechsel-pferdehanf"...Durch Zufall bin ich auf der Suche nach Verbesserungen auf den Pferdehanf gestoßen und füttere seit September 2011 – 3 Meßlöffel pro Tag. Im Winter 11/12 hat sie zum ersten Mal keine Symptome mehr gezeigt, hat sogar etwas zugenommen und mir ist zudem aufgefallen, daß Linda nicht mehr bei jeder kleinsten Arbeit verschwitzt ist."

Pferdehanf bei Stoffwechselproblemen beim Pferd...

Sommerekzemen

sommerekzemen-pferde„…Meinem Pony Philip geht es mit der Zufütterung von Pferdehanf sehr gut. Philip bekommt das Pferdehanf seit dem 01.06.2010 und seit dem hat er richtig tolle Hufe bekommen. Sein Sommerekzem ist deutlich besser geworden, er scheuert seine Mähne gar nicht mehr nur noch ganz leicht am Schweif. Er verliert jetzt auch sein Winterfell früher als Anfang Juni.“

Zum Erfahrungsbericht: Verbesserung von Sehnenproblemen...

Sehnenprobleme

Sehnenprobleme"...Diagnose: chronische Sehnenscheidenentzündung.

Dann habe ich von Pferdehanf gehört und es einfach mal ausprobiert. Nach nur wenigen Tagen habe ich mein Pferd kaum wieder erkannt. Aus dem faulen Phlegmatiker ist ein gehfreudiges lockeres Pferd geworden. Die Schwellung der Sehne ist weg, keine Anzeichen von Lahmheit, keine Schmerzreaktion auf Druck."

Zum Erfahrungsbericht: Verbesserung von Sehnenproblemen...

Hufrehe / Arthrose

hufrehe-arthrose"...Durch Zufall bin ich auf der Suche nach Verbesserungen auf den Pferdehanf gestoßen und füttere seit September 2011 – 3 Meßlöffel pro Tag. Im Winter 11/12 hat sie zum ersten Mal keine Symptome mehr gezeigt, hat sogar etwas zugenommen und mir ist zudem aufgefallen, daß Linda nicht mehr bei jeder kleinsten Arbeit verschwitzt ist."

Lesen Sie den Erfahrungsbericht über Arthrose beim Pferd...

Altes Pferd

altes-pferd„Nach 4 Wochen Fütterung mit Pferdehanf ist sein Fellwechsel nun endlich in vollem Gange und sein neues Fell glänzt wie schon ewig nicht mehr. Ausserdem fällt ihm die Bewegung eindeutig leichterund er bewegt sich als wäre er wieder mindestens 10 Jahre jünger. Wir sind nun schon einige Male wieder gemeinsam spazieren gegangen und er hat sichtbar Muskulatur zulegen können.“

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