Pferdetraining



Trainingspferde mit Pferdehanf gefüttert

Liebes Pferdehanf-Team!

Die Trainingssaison 2012 neigt sich dem Ende zu, und ich möchte über meine Erfahrungen mit Pferdehanf berichten.

Trainingspferde, welche ansonst mit einer Vielzahl an unterschiedlichen Zusatzfuttermitteln während der Trainingssaison unterstützt wurden, zeigten sich alleine bei der Zufütterung von Pferdehanf in hervorragender körperlicher Verfassung.
Blutbilder, welche nach 2 monatiger Verabreichung von Pferdehanf gemacht wurden, bestätigten das Wohlbefinden der Pferde!

Somit gebe ich dem Naturprodukt Pferdehanf den Vorzug und empfehle das Produkt gerne meinen Kunden weiter!

Beste Grüße aus Österreich!

Daniela Schinko

www.hippovital.at
info@hippovital.at

Trainingspferde mit Pferdehanf gefüttert - das Wohlbefinden des Pferdes fördern

Dreiecksbeziehung Pferd-Hund-Mensch

Wetten dass…
..man in fast allen Reitställen auf Hunde stößt?

Wo Pferde leben, da sind Hunde meist nicht weit. Die Kombination Pferd – Hund sorgt in manchen Fällen für ganz schön viel Stress im Stall. Denn nicht jeder Hund weiß sich richtig im Stall zu benehmen und nicht jedes Pferd ist auf den „Hund“ gekommen. Ein toben, kläffen und schnüffeln, ein Ärgernis für „Pferdebesitzer“, die sich gerne in Ruhe mit Ihrem Pferd beschäftigen wollen. Zumal freilaufende Hunde im Stallgelände und auf Stallanlagen eine „Gefahr“ speziell für den Reiter darstellen. Durch ein „Scheuen des Pferdes“ vor einem Hund, könnte sich der Reiter bei einem Sturz verletzen. Wer trägt dann die Verantwortung?

Für manche Hunde und gleichzeitig Pferdebesitzer ist es nicht immer einfach, sich um Pferd und Hund zu kümmern. Man möchte die geliebten Tiere ja gerne um sich haben. Was soll man aber tun, wenn sich die schnüffelnde Fellnase auf vier Pfoten, vom Putzen des Pferdes und konzentrierten Reitens ablenkt? Für alle F(e)lle gibt es eine Lösung. In diesem Fall heißt dies Lernen, Üben und Konsequenz! Durch verschiedenste Bodenübungen aber auch erzieherische Maßnahmen lässt sich die Kommunikation Pferd – Hund in ein „gesundes und vor allem ungefährliches“ Gleichgewicht bringen. Zeit, Geduld und Übung sind natürlich Vorraussetzung.

Pferde und Hunde ticken anders

Das Pferd als Fluchttier versteht sich mit dem Hund als Beutetier von Natur aus nicht. Der Hund ist für das Pferd instinktiv ein Angreifer, vor dem es wegrennen möchte. Dem Jagdinstinkt der Hunde steht dieses „Pferdefluchtverhalten“ natürlich gegenüber! Der Hund dreht voll auf, wenn das Pferd sich bewegt. Dabei entsteht Stress und natürlich auch ein gewisses Verletzungsrisiko, vor allem für den Hund. Ein Tritt vom Pferd an die richtige Stelle und das Leben des Hundes hängt am seidenen Faden. Ein weiteres Problem ist auch die unterschiedliche Körpersprache zwischen Hund und Pferd. Die beiden Tiere können gegenseitige Zeichen und Gestiken schlecht bis gar nicht deuten/verstehen. Legt das Pferd beispielsweise die Ohren an, so muss der Hund verstehen, dass er sofort zu „weichen“ hat. Aber auch das Pferd muss die Sprache des Hundes lernen und darf ihn nicht einfach treten oder über den Haufen rennen.

Hunde auf dem Pferdehof:

Um so manche geladene Situation auf Pferdehöfen zu beruhigen, helfen meist klare und einfache Regeln. Sollte es sich um ein „besonders Problemfellchen“ handeln, wäre auch ein klärendes Gespräch zwischen Hundebesitzer und Stallbesitzer von Vorteil. Es ist nicht so, dass Pferdebesitzer keine Hunde mögen, ganz im Gegenteil. Jedoch ist es wirklich so, dass im Speziellen freilaufende Hunde, ohne Aufsicht, eine Gefahr für Pferd und vor allem den Reiter darstellen. Im Falle eines Unfalles kommen Probleme, Ärger und auch Kosten auf die Betroffenen zu.
Hunde auf der Pferdekoppel:

Für die meisten Hunde ein „Spiel“. Jagen, hüten, treiben – ein Urinstinkt, den so manche Rassen noch heute ausleben müssen. Dabei geht es den Hunden großteils um das „Rennen“ und „Hetzen“; alleine dieses Gefühl schüttet beim Hund Glückshormone aus und stimmt ihn zufrieden. Doch Vorsicht! Eine Pferdeherde in „Panik“ ist nicht mehr zu bremsen.

Manche Pferde können, wenn sie sich angegriffen fühlen auch aggressiv reagieren und das Gegenüber verletzen. Doch auch bei flüchtenden Pferden ist die Verletzungsgefahr für das Pferd keinesfalls zu unterschätzen. Für mich also Fakt: Hunde gehören nicht auf die Weide.
Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel.

Hunde beim Ausritt:

Hatten Sie schon einmal die Situation, dass ein freilaufender Hund auf einer Wiese direkt auf Sie und Ihr Pferd zugelaufen kam?

Was tun? Zunächst rate ich Ihnen das Pferd und vor allem sich selbst zu beruhigen. Bleiben Sie stehen und halten Sie nach dem Besitzer Ausschau. Sollten Sie bemerken, dass der Hund (nach einiger Zeit) kein großes Interesse mehr am Pferd hat, versuchen Sie die Situation ruhig zu meistern und Ihren Ausritt fortzusetzen. Was jedoch tun, wenn der Hund auf das Pferd aggressiv reagiert?

Eine schwierige und absolut nicht wünschenswerte Situation. Meiner Meinung nach gibt es genau zwei Möglichkeiten für Sie!

Möglichkeit 1: Sie bleiben stehen und warten die Reaktion des Pferdes ab. Sollten Sie alles im Griff haben, warten Sie ab, ob sich der Hund eventuell bald beruhigt bzw. entfernt.

Möglichkeit 2: Ihr Pferd scheut, steigt und hat Angst! Um einen Unfall durch Sturz vom Pferd zu vermeiden, würde ich mich für das Absteigen und vorbeiführen aus der „Gefahrensituation“ entscheiden. Versuchen Sie den Hund zu vertreiben, konzentrieren Sie sich aber darauf Ihrem Pferd die nötige Sicherheit zu geben.

Ziel jeden Ausrittes ist die gesunde Rückkehr von Reiter und Pferd. Eine gesunde Mensch-Pferd-Hund Beziehung ist immer wünschenswert. Gezieltes Training lässt den Traum der harmonischen Dreiecksbeziehung sicherlich, in den meisten Fällen wahr werden. Akzeptieren Sie es aber auch, wenn es in manchen Fällen mit der Pferd-Hund Beziehung nicht klappt und denken Sie, speziell in diesem Fall auch an „Drittpersonen“, die eventuell Probleme mit Hunden haben.

In diesem Sinne „Hals und Beinbruch“ und viel Freude mit Ihren Fellnasen!

Mit dem Pferd spazieren gehen – Pferdetraining einmal anders

Viele Leute langweilen sich bei ihrem täglichem Job. Viele Pferde tun das gleiche… Warum nicht mal ein bisschen Abwechslung schaffen, indem man mal mit dem Pferd spazieren geht? Viele Pferde finden es unheimlich spannend, mit ihrem zweibeinigen Freund die Umgebung zu erkunden. Viele Zweibeiner finden es beängstigend… Wichtig ist, dass man selber immer entspannt und ruhig bleibt, eine tiefe Bauchatmung beibehält und locker die Schultern fallen lässt. Pferde reagieren sehr sensibel auf eine veränderte Atmung oder erhöhte Muskelanspannung – egal ob man im Sattel oder zu Fuß unterwegs ist.

Durch gemeinsame Spaziergänge die Pferd-Mensch Beziehung stärken

Mit dem Pferd spazieren gehen. Durch gemeinsame Spaziergänge Pferd-Mensch-Beziehung stärkenGemeinsame Spaziergänge sind aber nicht nur eine schöne Abwechslung, sie stärken auch die Pferd-Mensch-Beziehung hinsichtlich gegenseitigem Respekt und Vertrauen. Gesetzt den Falls, man macht es richtig: Wichtig ist als Pferdebesitzer die Führung zu übernehmen. Das heißt, man gibt Tempo, Richtung und Abstand zum Pferd vor und fordert selbige auch konsequent ein. Es liegt in der Natur des Pferdes die Rangordnung innerhalb einer Herde immer wieder zu hinterfragen und zu verändern. Dies macht es beispielsweise mittels mehr oder weniger auffälligem „Abdrängen“ seines Zweibeiners. Oder aber auch mittels Überholen des Führers. Denn das ranghöhere Pferd führt schließlich die Herde an und ist somit immer eine Nasenlänge vorn.

Durch spazieren gehen mit dem Pferd eine solide Vertrauensbasis schaffen

Wenn man es schafft, dem Pferd Sicherheit zu geben, helfen Spaziergänge dem Pferd, eine solide Vertrauensbasis zu seinem Menschen aufzubauen. Es wird merken, dass sein Zweibeiner als „gelassenes Alphatier“ sehr wohl in der Lage ist, schwierige Situation zu meistern. Diese Vertrauensbasis fördert auch beim Reiten eine erfolgreiche Zusammenarbeit, beispielsweise bei einem Turnier oder einem schwierigen Sprung.

Beim spazieren gehen das Futterangebot für das Pferd erweitern

Leberentgiftung PferdSolche Ausflüge zu Fuß können auch genutzt werden, um das Futterangebot zu erweitern. Man kann zum Beispiel gemeinsam Hagebutten pflücken. Diese Früchte sind genauso wie Sanddorn echte Vitamin C Bomben. Auch Disteln (siehe Bild) fressen viele Pferde sehr gern, da sie auf natürliche Weise die Leber entlasten und das Pferd entgiften. Eine gelegentliche Gras-Pause ist ebenfalls sinnvoll, weil sein Vierbeiner ggf. andere Kräuter und Gräser zu sich nehmen kann als auf seiner eigenen Weide. Und auch für das Pferd ist es schön, wenn Arbeit nicht immer „ernst“, sondern auch mal für alle Sinne inklusive Geschmackssinn anspricht.

 

Erfahrungsberichte

Stoffwechsel

stoffwechsel-pferdehanf"...Durch Zufall bin ich auf der Suche nach Verbesserungen auf den Pferdehanf gestoßen und füttere seit September 2011 – 3 Meßlöffel pro Tag. Im Winter 11/12 hat sie zum ersten Mal keine Symptome mehr gezeigt, hat sogar etwas zugenommen und mir ist zudem aufgefallen, daß Linda nicht mehr bei jeder kleinsten Arbeit verschwitzt ist."

Pferdehanf bei Stoffwechselproblemen beim Pferd...

Sommerekzemen

sommerekzemen-pferde„…Meinem Pony Philip geht es mit der Zufütterung von Pferdehanf sehr gut. Philip bekommt das Pferdehanf seit dem 01.06.2010 und seit dem hat er richtig tolle Hufe bekommen. Sein Sommerekzem ist deutlich besser geworden, er scheuert seine Mähne gar nicht mehr nur noch ganz leicht am Schweif. Er verliert jetzt auch sein Winterfell früher als Anfang Juni.“

Zum Erfahrungsbericht: Verbesserung von Sehnenproblemen...

Sehnenprobleme

Sehnenprobleme"...Diagnose: chronische Sehnenscheidenentzündung.

Dann habe ich von Pferdehanf gehört und es einfach mal ausprobiert. Nach nur wenigen Tagen habe ich mein Pferd kaum wieder erkannt. Aus dem faulen Phlegmatiker ist ein gehfreudiges lockeres Pferd geworden. Die Schwellung der Sehne ist weg, keine Anzeichen von Lahmheit, keine Schmerzreaktion auf Druck."

Zum Erfahrungsbericht: Verbesserung von Sehnenproblemen...

Hufrehe / Arthrose

hufrehe-arthrose"...Durch Zufall bin ich auf der Suche nach Verbesserungen auf den Pferdehanf gestoßen und füttere seit September 2011 – 3 Meßlöffel pro Tag. Im Winter 11/12 hat sie zum ersten Mal keine Symptome mehr gezeigt, hat sogar etwas zugenommen und mir ist zudem aufgefallen, daß Linda nicht mehr bei jeder kleinsten Arbeit verschwitzt ist."

Lesen Sie den Erfahrungsbericht über Arthrose beim Pferd...

Altes Pferd

altes-pferd„Nach 4 Wochen Fütterung mit Pferdehanf ist sein Fellwechsel nun endlich in vollem Gange und sein neues Fell glänzt wie schon ewig nicht mehr. Ausserdem fällt ihm die Bewegung eindeutig leichterund er bewegt sich als wäre er wieder mindestens 10 Jahre jünger. Wir sind nun schon einige Male wieder gemeinsam spazieren gegangen und er hat sichtbar Muskulatur zulegen können.“

Mehr über Fellwechsel bei alten Pferden…

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